Gruppen sind schon da
Klasse und Schule stehen automatisch bereit. Für eine AG, eine Stufe oder eine Klassenfahrt stellen Sie die Gruppe selbst zusammen - auch klassenübergreifend.
Für Schulen, die den Überblick über jedes Kind behalten wollen
Was die Kinder selbst antworten, was Ihnen im Alltag auffällt, was Sie daraus planen - und was die Eltern davon erfahren sollen. Vier Dinge, für die Schulen heute vier Wege brauchen.

Fragebogen, Beobachtung, Förderplan und Elterninfo entstehen zu verschiedenen Zeiten und landen an verschiedenen Stellen. Das funktioniert, solange dieselbe Person alles im Blick behält. Schwierig wird es, sobald jemand anderes nachvollziehen soll, was wann warum entschieden wurde.
Der Fragebogen liegt im Ordner.
Wer ihn ausgewertet hat und was daraus folgte, weiß nur, wer ihn ausgefüllt hat.
Die Beobachtung steht im Kalender.
Beim Elterngespräch drei Monate später ist sie nicht mehr auffindbar.
Der Förderplan ist eine Word-Datei.
Ob die Maßnahmen gewirkt haben, steht in einer zweiten Datei. Beim nächsten Plan fängt die Einschätzung wieder von vorn an.
Die Elterninfo ging über einen Verteiler.
Wer neu dazukommt - eine Vertretung, ein zweiter Elternteil - sieht nicht, was vorher geschrieben wurde.
Der Bildungs-Kompass legt diese vier Dinge an eine Stelle - und hält sie miteinander verbunden. Auch dann noch, wenn die Klassenleitung wechselt.
Sie müssen nicht alles nutzen. Jeder Bereich funktioniert für sich; zusammen ergeben sie den Verlauf eines Kindes.
Interessen, Selbsteinschätzung, Rückmeldung - beantwortet am Tablet in der Klasse, mit einem Code vom Kärtchen.
Eine Notiz mit Datum am Kind, auf Wunsch diktiert statt abends abgetippt.
Vom ausgewerteten Fragebogen zum Förderplan. Der Fortschritt bleibt dokumentiert, bis Sie ihn beim Elterngespräch aufschlagen.
Eine Nachricht an die Klasse, die AG oder die ganze Schule - ohne dass die Eltern ein Konto brauchen.
Was die Kinder selbst sagen
Sie stellen die Fragen zusammen, die Ihre Schule interessieren: Interessen, Selbsteinschätzung, Stimmung nach einem Projekt. Die Kinder beantworten sie an einem Tablet oder Rechner in der Schule.

Der Alltag
Eine Notiz am Kind, mit Datum und in eigenen Worten. Mehr braucht es nicht - und mehr verlangt die Anwendung auch nicht.


Die Aufnahme geht an keinen Drittanbieter: In Text umgewandelt wird sie auf unseren eigenen Servern, ohne gespeichert zu werden. Ohne Mikrofon lässt sich derselbe Satz tippen. Was danach mit den Namen passiert, steht gleich darunter.
Von der Wahrnehmung zur Entscheidung
Ihnen fällt bei einem Kind etwas auf. Sie füllen einen Fragebogen dazu aus - oder bitten eine:n Kolleg:in oder die Eltern darum.
Sobald der Bogen ausgefüllt ist, steht die Auswertung: ein Gesamtwert und die Werte je Bereich. Die Auswertung zeigt, wo ein Kind steht - ob daraus ein Förderplan wird, entscheiden Sie. Auf Wunsch erklärt die Assistenz in Klartext, welche Antworten ausschlaggebend waren, oder trägt zusammen, was für und was gegen Förderbedarf spricht.
Zeitraum, Ziel und Maßnahmen - von Hand oder auf Wunsch als Entwurf der Assistenz aus der Auswertung, den Sie übernehmen oder ändern.
Beobachtungen mit Datum festhalten, den Fragebogen nach einigen Wochen erneut ausfüllen und sehen, was sich verändert hat, den Plan mit Grund und Notiz abschließen. Zusammen ergibt das die Förderhistorie des Kindes, die beim nächsten Gespräch einfach aufgeschlagen wird.

Schritt 2
Gesamtwert und Werte je Bereich, verständlich erklärt.

Schritt 3
Zeitraum, Ziel und Maßnahmen - auf Wunsch als Entwurf aus der Auswertung.

Schritt 4
Alle Ausfüllungen und Förderpläne eines Kindes in einer Zeitleiste.
Die Eltern erreichen
Sie schreiben einmal, und die Eltern lesen es - in einer eigenen kleinen Anwendung und zusätzlich als E-Mail mit dem vollständigen Text. Kein Konto, kein Passwort, keine App aus einem Store.

Klasse und Schule stehen automatisch bereit. Für eine AG, eine Stufe oder eine Klassenfahrt stellen Sie die Gruppe selbst zusammen - auch klassenübergreifend.
Eine Karte mit Code je Person. Wer verbunden ist, darf weitere Personen selbst einladen - den zweiten Elternteil, die Großmutter.
Wer erst im März dazukommt, sieht trotzdem alles, was seinem Kind bis dahin geschickt wurde.
Wechselt ein Kind die Klasse, ist es sofort in der richtigen Gruppe.
Vor dem Absenden steht da, wie viele Kinder der Gruppe überhaupt erreichbar sind. Danach steht da, was nicht zugestellt werden konnte.
Es gibt keinen Rückkanal. Antworten der Eltern gehen an die Kontaktadresse der Schule.
Die Eltern sehen Nachrichten und den Namen ihres Kindes. Keine Förderpläne, keine Fragebögen, keine Notizen.
„Eltern" meint hier alle, die Verantwortung für ein Kind tragen - auch Großeltern und Pflegeeltern. In der Anwendung selbst heißen sie deshalb „Verantwortliche".
Datenschutz & KI
Nicht als Absichtserklärung, sondern als Reihenfolge im Ablauf: Erst wird ersetzt, dann wird gesendet.
Was Sie diktieren
„Lea aus der 4B hat heute gut gelesen."
Was das Sprachmodell sieht
„[SCHUELER_1] aus der [KLASSE_1] hat heute gut gelesen."
Namen von Kindern, Klassen und Fragebögen werden ersetzt, bevor irgendetwas an ein Sprachmodell geht - auch in frei geschriebenen Texten wie Förderzielen oder Beobachtungen. Dieselbe Prüfung läuft noch einmal über die Antwort, bevor sie bei Ihnen ankommt.
Auch ein verhörtes „Maier" findet die Schülerin Meier, weil nicht nur die Schreibweise, sondern auch der Klang verglichen wird. Bleibt es unklar, fragt die Anwendung nach - ohne dass ein Sprachmodell beteiligt ist.
Eine Aufnahme enthält Klarnamen und manchmal Kinderstimmen. Sie wird deshalb nur auf unseren eigenen Servern in Text umgewandelt, nicht gespeichert und nicht weitergegeben.
Was zu einem Kind dokumentiert ist, sehen die Klassenleitung und die Kolleg:innen, die ausdrücklich dazugeholt wurden. Ein Amt allein öffnet nichts - auch eine Schulleitung muss sich dafür eintragen, und das wird protokolliert. Zwischen Schulen sind die Daten ohnehin getrennt.
Antworten aus den Fragebögen für Kinder fließen nicht in die Assistenz und nicht in einen Förderplan ein - unabhängig davon, ob Ihre Schule die Assistenz nutzt.
Wer Nachrichten der Schule bekommen möchte, hinterlegt seine Adresse für die Verbindung zu einem Kind - sie gehört zu dieser Person, nicht zur Akte des Kindes und keiner einzelnen Schule.
Die Assistenz ist standardmäßig aus und wird je Schule freigeschaltet - ohne sie funktionieren Fragebögen, Auswertung, Förderpläne und Historie unverändert. Protokolliert wird, dass die Assistenz genutzt wurde - nicht, was gefragt oder geantwortet wurde. Wie das im Einzelnen funktioniert, steht in den häufigen Fragen.
Nein. Namen, Klassenbezeichnungen und Fragebogentitel werden durch nummerierte Platzhalter ersetzt, bevor etwas an das Sprachmodell geht, und danach wieder zurückübersetzt. Das gilt auch für frei geschriebene Texte wie Förderziele und Beobachtungen. Eine Anfrage enthält außerdem kein Geburtsdatum und keine IDs - nur das Alter in Jahren, weil Maßnahmen altersangemessen sein sollen. Diktate werden auf unseren eigenen Servern in Text umgewandelt, nicht bei einem Drittanbieter.
Die Klassenleitung - und Kolleg:innen, die sie oder die Schulleitung ausdrücklich dazuholt, etwa eine Fachlehrkraft oder die Schulsozialarbeit. Wer dazugeholt wurde, steht am Kind sichtbar und wird protokolliert. Andere Lehrkräfte sehen das Kind gar nicht.
Die Schulleitung verwaltet Konten und Klassen ihrer Schule und behält damit die Struktur im Blick - fachliche Inhalte sieht sie deshalb aber nicht automatisch, sondern nur, wenn sie für das jeweilige Kind zuständig ist. Sie kann sich selbst eintragen; das wird protokolliert. Der Plattform-Betrieb kümmert sich nur um die Schule als Ganzes: freischalten, im Notfall ein Konto wiederherstellen. Auf die fachlichen Daten einer Schule hat er keinen Zugriff.
Nein. Die Bereiche bauen technisch nicht zwingend aufeinander auf: Ein Förderplan lässt sich auch ohne Fragebogen-Grundlage anlegen, und niemand muss Nachrichten verschicken oder Kinder Fragebögen selbst ausfüllen lassen, wenn dafür kein Bedarf besteht. Nur die KI-Assistenz schaltet Ihre Schule ausdrücklich frei - alles andere steht von Anfang an bereit und wird genutzt, wenn es gebraucht wird.
Nein. Die Assistenz ist standardmäßig aus und wird je Schule ausdrücklich freigeschaltet; alle Aufgaben - Fragebögen, Auswertung, Förderpläne, Beobachtungen, Historie - funktionieren ohne sie genauso. Wo sie aktiv ist, schlägt sie nur vor: Gespeichert wird erst, wenn eine Lehrkraft bestätigt.
Ja. Eine Ausfüllung lässt sich an eine externe Person ohne Konto vergeben - typischerweise Eltern oder eine externe Fachkraft. Sie bekommt einen Link per E-Mail, 14 Tage gültig, zusätzlich geschützt durch einen separat mitgeschickten Code. Weiteren Zugriff auf die Anwendung erhält sie dadurch nicht, und die Zuweisung ist jederzeit widerrufbar.
Nein. Sie bekommen ein Kärtchen mit einem Code, rufen an einem Tablet oder Rechner die Ausfüllseite auf und tippen ihn ein. Der Code lässt sich nach der Ausgabe nicht erneut anzeigen und steht nie in der Adresszeile der Seite.
Nein. Sie öffnen eine Webseite, geben ihre E-Mail-Adresse ein und bekommen einen Link zugeschickt, der 30 Minuten gilt und einmal funktioniert - kein Passwort, kein Download aus einem App-Store.
Nicht in der Anwendung - das Modul ist bewusst eine Einbahnstraße, ohne Rückkanal und ohne Lesebestätigung an die Schule. Jede Nachricht kommt zusätzlich als E-Mail mit Antwortadresse Ihrer Schule; wer antworten möchte, antwortet dort.
Nein. Sie sehen Nachrichten und den Namen ihres Kindes, über alle Kinder und Schulen hinweg in einer Liste - sonst nichts aus der Schülerakte: keine Förderpläne, keine Fragebögen, keine Beobachtungen, keine anderen Kinder.
Schulen werden vom Betrieb der Plattform freigeschaltet, zusammen mit dem ersten Admin-Konto. Dieses Konto lädt anschließend die weiteren Kolleg:innen selbst ein - als Admin oder Lehrkraft. Schreiben Sie uns, dann klären wir das Weitere.
Die Einrichtung liegt bei der Schulleitung: Klassen anlegen, Kolleg:innen einladen, Klassenleitungen setzen. Lehrkräfte selbst richten nichts ein - sie nehmen eine Einladung an und finden ihre Klassen vor. Ein gesondertes Schulungsangebot gibt es derzeit nicht; wenn Sie bei der Einführung Unterstützung brauchen, schreiben Sie uns.
Ja. Fragebögen legen Sie selbst an - aus einzelnen Fragen, gruppiert nach Bereichen wie „Soziales Verhalten". Mitgelieferte Standardvorlagen gibt es aktuell nicht.
Die Anwendung wird ausschließlich auf Servern in Deutschland betrieben, auf selbst verwalteter Infrastruktur statt bei einem großen Cloud-Anbieter. Einen Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) stellen wir auf Anfrage bereit.
Die Schulleitung legt Klassen an und trägt die Klassenleitung ein - auch als Team. Damit steht fest, wer welche Kinder sieht; einzelne Rechte muss niemand verteilen. Weitere Kolleg:innen holt die Klassenleitung selbst dazu.
Sie möchten wissen, wie der Bildungs-Kompass in Ihrer Schule aussehen würde? Schreiben Sie uns - wir klären alles Weitere im persönlichen Gespräch.